Referenten & Vorträge
Unter Atopie verstehen wir eine anlagebedingte Überempfindlichkeit des Organismus auf bestimmte Stoffe. Am häufigsten wird der Krankheitsbegriff „Neurodermitis“ gewählt.Diese erbliche prädisponierte Erkrankung hat als als Hauptsymptome eine extrem trockene Haut verbunden mit einem starken, quälenden Juckreiz, besonders nachts in der Bettwärme. Hiervon sind in der Hauptsache Kinder betroffen, aber immer häufiger wird die Erkrankung bei Erwachsenen diagnostiziert.Bei der Atopie von Neurodermitis ist auffällig, dass ein ständiger Wechsel von Ekzem–Asthma- Ekzem stattfindet.
Der Krankheitsbegriff „Allergie„ wurde erst im Jahr 1906 von dem Wiener Kinderarzt Clemens von Piquet geprägt.Er subsumierte darunter zunächst alle Formen von Überempfindlichkeitsreaktionen.
Erst mit der Entdeckung der Immunglobuline, insbesonderedes IgE, als Mittler allergischen Reaktionen wurde der Begriff 1966 dann sehr viel enger gefasst und nunmehr Reaktionen eingeordnet, die immunglobolinvermittelt sind. Die körperfremden Substanzen, Allergene genannt, bewirken sofort nach ihrem Eindringen in den sensibilisierten Organismus allergische Veränderungen an der Haut und den Schleimhäuten, die jedoch nur von kurzer Dauer sind. Bei häufiger Einwirkung desselben Allergens entstehen allergische Erkrankungen ( Allergosen ),
z.B. Heuschnupfen, Bronchialasthma.
Die Augendiagnose als Konstitutions – und Hilfsdiagnose hat den großen Vorteil, ohne erheblichem invasivem Vorgehen eine Diagnose zu stellen und die entsprechende Therapie einzuleiten; >> Das Rezept aus dem Auge << .
Anhand einiger Fälle aus der Praxis wird dieses vermittelt.
21.01.2012, 13:15 Uhr / Raum 18
Das Wissen über die Heilkraft zahlreicher Großpilze (Makromyceten) ist ein Gut, das die Menschen weltweit schon seit Jahrtausenden besitzen. Unsere Vorfahren, gleichermaßen in Ost und West, haben diese Heilkraft auch gezielt genutzt. Ethnomykologische Studien zeigen, dass Pilze als Heilmittel auch in Europa eine bemerkenswerte Rolle gespielt haben. Nach Beginn der Industrialisierung der Arzneimittelherstellung geriet jedoch dieses Wissen im Abendland in Vergessenheit. Standen doch Pilze – da man sie nicht anbauen konnte – im Gegensatz zu den Heilkräutern als Rohstoff für Arzneien nicht zur Verfügung. Nur in wenigen Gegenden, vornehmlich in Ostasien, wurden Theorie und Praxis der Pilzheilkunde bis in das 20. Jahrhundert überliefert. Welche Bedeutung die Mykotherapie aber gerade heute für die Menschen haben kann, darüber spricht Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley von der Gesellschaft für angewandte Mykologie und Umweltstudien in Krefeld, der hierüber auch an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm Universität zu Bonn doziert, in seinem Eröffnungsvortrag.
Biotechnologen haben schließlich die Grundlage für eine fundamentale Änderung auf diesem Gebiet und die Aufwertung der Pilze mit Heilkraft geschaffen. Sie haben weltweit Verfahren für die Kultivierung dieser Organismen entwickelt, die es heute ermöglichen, in großtechnischem Maßstab Pilzfruchtkörper und Pilzmyzel zu erzeugen.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begann auch die wissenschaftliche Erforschung der Heilkraft der Großpilze. Sie hat seitdem in internationalem Maßstab eine ungeahnte Entwicklung genommen. Auf internationalen Kongressen, Tagungen, in einer nahezu unübersehbaren Fülle von Publikationen wird das Thema mittlerweile behandelt. Durch den Verzehr von Produkten aus Pilzen mit Heilkraft, genannt „mushroom nutriceuticals“, gelang es auch weltweit vielen Menschen, ihre Gesundheit zu erhalten oder sie wiederzuerlangen. Diese Entwicklung hat inzwischen auch Deutschland erfasst. Die Nachfrage nach Pilzen mit Heilkraft steigt auch hier, und erfreulicherweise setzen auch immer mehr Heilpraktiker und Ärzte für Naturheilverfahren solche Produkte in ihren Therapiemaßnahmen ein. Sie praktizieren die Mykotherapie.
Die Bezeichnung „Mykotherapie“ ist eine Neuschöpfung. Sie wurde aus dem Wort "Phytotherapie" abgeleitet. Phytotherapie bedeutet die Wissenschaft von der Heilbehandlung mit pflanzlichen Substanzen. Mykotherapie heißt sinngemäß die Heilbehandlung mit Pilzen und pilzlichen Substanzen. Mit diesem Ausdruck bezeichnen wir Maßnahmen, die zur Prävention und/oder Therapie einer Krankheit dienen und bei denen als Heilmittel Großpilze verwendet werden.
Die Mykotherapie avanciert inzwischen zu einer festen Größe im Bereich der Naturheilverfahren. Und ihre Perspektiven sind umso günstiger, je schneller und umfassender in den folgenden Bereichen weitere Fortschritte erzielt werden können:
• Bei der Optimierung der Erzeugung der Pilzbiomasse.
• Bei der Fortentwicklung der Verfahrenstechnik für die Extraktherstellung, mit dem Ziel der Kostenreduktion, Erhöhung der Ausbeute und Erzeugung standardisierter Extrakte.
• Bei der Durchführung von Interventionsstudien mit Heilpilzprodukten, um positive Ergebnisse aus Labor- und Tierexperimenten bestätigen zu können.
• Bei der Entwicklung und Herstellung von ergänzenden bilanzierten Diäten, mit konkreter therapeutischer Empfehlung.
21.04.2012, 09:30 Uhr / Raum 14
Dr. med. Heinrich Kremer ist der Begründer der mitochondrialen Medizin. Inzwischen nimmt die gezielte Behandlung von Mitochondrien-Funktionsstörungen einen bedeutenden Platz in allen modernen und ganzheitlichen Therapiekonzepten ein.
Chronische Erkrankungen, wie z.B. Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Krebs, Burn-Out-Syndrom, Immunschwächen, ADHS, neurodegenerative und psychische Erkrankungen etc. gehen aus unseren therapeutischen Erfahrungen mit Störungen der Mitochondrienfunktion einher. Dies kann im Cellsymbiosisnetzwerk mit Hilfe zahlreicher labordokumentierter Fallstudien überzeugend dargelegt werden.
Die Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer hat die Regeneration sowie Stabilisierung der Mitochondrienfunktion zum Ziel. Dies mündet zwangsläufig in eine Optimierung aller Zellfunktionen. Somit können chronisch Kranke erfolgreich behandelt und deren Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.
Seit 2003 bilden wir erfolgreich Cellsymbiosis-Therapeuten aus. Dieses Therapiekonzept hat sich in der Praxis als außerordentlich effizient und einfach einsetzbar erwiesen. In idealer Weise lässt es sich auch mit bewährten naturheilkundlichen Verfahren kombinieren und ergänzen.
Anhand mehrerer hundert laborgestützter Falldokumentationen und Indikationen wird das konkrete praktische Vorgehen zur Hand gereicht.
21.04.2012, 09:30 Uhr / Raum 27
Körpersprache – nonverbale Kommunikation als Basis der therapeutischen
Beziehung
Jeden Tag begegnen wir hunderte von Malen offenen oder versteckten Äußerungen
von Gefühlen. Oft verstehen wir sie falsch oder nehmen sie erst gar nicht wahr -
denn die Gefühle eines Menschen können nicht im eigentlichen Sinn beobachtet
werden. Gefühle werden meistens über nonverbale Kommunikation ausgedrückt.
Signale des Körpers durch Bewegungen, Körperhaltung, Gestik und Mimik
vermitteln uns viele nonverbale Informationen über den Gefühls- und
Gemütszustand, die wir üblicherweise unbewusst im Bruchteil eines Augenblicks
interpretieren. Die Wahrnehmung von nonverbalen Informationen kann durch
Bewusstmachung trainiert werden.
Nonverbale Kommunikation ist die Basis der therapeutischen Beziehung. Sie
bestimmt unbewusst maßgeblich unsere ganzheitliche Diagnose und Therapie.
Der Vortrag soll für nonverbale Kommunikation sensibilisieren - soll trainieren,
Körpersprache zu erkennen und zu verstehen.
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 16
Die Spagyrik beschreibt ein Verfahren nach Paracelsus zur Gewinnung von Heilmitteln aus Pflanzen. Dabei werden in verschiedenen Schritten wertvolle feste, alkoholische und ätherische Wirkstoffe aus der Pflanze gelöst und zu einem Wirkprinzip wieder vereinigt. Unwichtige Faserstoffe oder Giftstoffe werden bei der Herstellung abgebaut..
Dieses alchemistische Herstellungsprinzip spiegelt sich im Therapeuten bei der Patientenbefragung, der Befunderhebung und der Zusammenstellung der individuellen Rezeptur wieder. Wichtiges Heilmittelanzeigendeswird registriert und zur Mittelfindung herangezogen, Banales, Alltägliches wird verworfen. Diese augenscheinliche Ähnlichkeit zum homöopathischen Repertorisieren ist jedoch nicht darauf ausgerichtet, Arzneimittelsymptome beim Patienten wieder zu finden, sondern dient der Frage, welches Heilpflanzenprinzip, welche „Idee“ das Defizit des Patienten ausgleichen kann. Zwar geben die phytochemisch definierten Inhaltsstoffe einer Pflanze Anhaltspunkte über die Wirkweise auf organischer (Sal) und funktioneller (Merkur) Ebene, die Seele des Arcanum jedoch, das Individuelle (Sulfur), erschließt sich erst aus dem Erscheinungsbild, dem Wuchs, den Anpassungs-, Verlockungs- und Abwehrstrategien der Pflanze.
Am Beispiel der häufig im Praxisalltag anzutreffenden Rückenschmerzen soll gezeigt werden, welche spagyrischen Heilpflanzen zum Einsatz kommen, nach welchen besondern Kriterien sie ausgewählt und zu einer individuellen Rezeptur vereinigt werden können.
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 26
Die Meridiane – ein traditionelles System für Diagnose und Therapie
Die westliche Medizin entdeckt den Energiebegriff. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hat sich der Bezug auf die Energiebahnen, den sogenannten Meridianen, bewährt. Jeder Mensch hat dieses System, welches geeignet ist, Störungen, Krankheiten und therapeutische Möglichkeiten zu überprüfen.
Dieser Vortrag richtet sich an Therapeuten, die die Möglichkeiten und Chancen eines klassischen Verfahrens entdecken wollen. Neben den theoretischen Hintergründen werden auch die Meridiane demonstriert.
Inhalte des Vortrags in Stichpunkte:
- Die Energie in der Medizin und deren Bedeutung
- Die TCM und das System der Meridiane – Energiebahnen im Körper
- Die Meridiane (Strukturen, Verläufe, Bedeutung und Wirkung)
- Diagnostische Möglichkeiten der Energieverhältnisse
- Meridian-Diagnostik und Medikamententestung
- Die therapeutische Vielfalt in Bezug zu der Regulation der Energie im Sinne der TCM und der Meridiane.
- Therapeutische Konsequenzen aus diesen Konzept für die tägliche Praxisarbeit
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 10
Fundiertes medizinisches Wissen und Einfühlungsvermögen in die Bedürfnisse des
Patienten sind wichtige Grundlagen eines Therapeuten. Darauf aufbauend wird durch ein
optimales Praxis-Management auch der finanzielle Erfolg gesichert. In diesem Workshop
vermittelt Ursinus, wie durch Effizienz der Erfolg in der eigenen Praxis gesteigert werden
kann.
Themen die dabei angesprochen werden sind, Praxiskonzepte, gezielte Kommunikation und
Ansprache der Patienten, das optimale Leistungsangebot und Marketingstrategien.
Referenten-Vita
Der Heilpraktiker und Buchautor Lothar Ursinus, Jahrgang 1950,
glücklich verheiratet und zwei Kinder, leitet seit 1988 das
Naturheilzentrum Alstertal in Hamburg (www.naturheilzentrumalstertal.
de). In
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 28
Aufgrund aktueller Erkenntnisse der Stuhldiagnostik im Fachlabor Vitatest sind Nahrungsmittel-Unverträglichkeit und
-Allergie die häufigsten Ursachen für Störungen der intestinalen Ökologie bis hin zu schweren Entzündungen der Schleimhaut in Dünn- und Dickdarm.
Diese Erkenntnisse fussen auf den exklusiv angebotenen Stuhlparametern Histamin + Serotonin (Nahrungsmittel-Unverträglichkeit, Entzündung),
enteralem Immunglobulin E + G (Nahrungsmittel-Allergie) sowie Antigliadin (Unverträglichkeit von Gliadin/Kleberweiweiss in Getreide).
Dargestellt werden nicht nur die aktuellen Ergebnisse dieser exklusiven Stuhlparameter, sondern auch die daraus ableitbaren klinischen Diagnosen sowie ganzheitlich-naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten zur Darmsanierung.
Jeder Teilnehmer erhält eine kostenlose Stuhlanalyse der o.a. genannten Parameter im Wert von € 145,-
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 17
Welche Auswirkungen haben Handy- Satellitenfunk und belastende Erdstrahlen auf Nahrung, Trinkwasser und den Mensch
In unserer technisierten Welt lauern viele Gefahren, die unsere Energie rauben. Elektrosmog durch Hochspannungsleitungen, Bahnstrom, Mikrowellen, schnurlosen Telefonen, WLAN, Funk und Radaranlagen aber auch natürliche Erdstrahlen durch Wasseradern und Verwerfungen.
Sie erleben und erfahren wie wir diesen Herausforderungen begegnen können ohne auf die moderne Technik verzichten zu müssen.
Quellwasserqualität aus der Leitung und lebendige Nahrungsmittel sind rar geworden - wir geben Lebensmitteln und Wasser die ursprüngliche Vitalenergie zurück.
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 19
In diesem Workshop erfährt der/die Teilnehmer/in:
- welche Voraussetzungen sind für eine erfolgreiche Entwicklung hilfreich,
- wie kann ich diese Voraussetzungen schaffen,
- welche Potenziale und Ressourcen kann ich wie für mich nutzen, um mich zum einen wohl zu fühlen, zum anderen aber auch erfolgreich meine Ziele zu erreichen,
- wie kann ich Störfaktoren dauerhaft ausschalten,
- wie kann ich mein Unterbewusstsein so programmieren, dass es mich unterstützt,
- welche „Handwerkzeuge“ führen mich sicher und erfolgreich zu meinen Zielen,…
Im Rahmen eines Workshops finden natürlich praktische Übungen statt, die auch in der Praxis mit Patienten sofort angewandt werden können.
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 9
"Warum lagert ein Körper Toxine ein?" "Wie kann ich die individuelle biologische Entgiftungskapazität bestimmen?" "Warum führt dies zu chronischen Erkrankungen?"
Auf diese Fragen gibt es genauso Antworten wie auf die Frage "Was kann ich dagegen tun?" Aminosäuren und Mikronährstoffe sowie die richtige Entgiftung spielen dabei eine große Rolle. Es gibt viele wichtige Multitalente die uns in der Therapie unterstützen. Außerdem wird ein neuartiges Diagnose- und Therapieverfahren anhand des Speichels vorgestellt. Dieser dient als Trägermedium sowohl für die Diagnose als auch für die Therapie und lässt Aussagen auf die optimale Mikronährstoffempfehlung für den Patienten zu. Dieses ist schnell und einfach für Sie und Ihre Patienten durchführbar. Besonders multiple Patientenbilder, die wir alle in unseren Praxen haben, können gut behandelt werden. Patientenbeispiele tragen zur Lebendigkeit und Anschaulichkeit dieses Fachvortrags bei. Entdecken Sie neue spannende Möglichkeiten in der Behandlung und Prävention.
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum18
Notfälle in der Naturheilpraxis
-Rationelle Erstdiagnostik von Notfallsituationen
-Herz-Kreislauf-Stillstand - Reanimation nach den überarbeiteten Leitlinien 2010
-Atemwegsmanagement mit Hilfsmitteln
-Defibrillation mit halbautomatischem Defi
-Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst
-Tipps für eine sinnvolle Notfallausstattung der Praxis
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum11
Dieser Vortrag beleuchtet die anatomisch - physiologischen Aspekte des Lymphsystems im besonderen Zusammenhang zur naturheilkundlicher Therapie.
Inhaltlich liegt der Schwerpunkt in der konstitutionellen Betrachtung eines Krankheitsproblems und wird anhand iridologisch aufgearbeiteter Fallbeispielen diagnostisch als auch therapeutisch dargestellt.
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 27
Liebe heilt – Beziehungsthemen in der Praxis
Abstract:
Früher oder später brachten fast all meine Klienten in den ausführlichen
Bachblütenberatungen das Gespräch auf das Liebes- und/oder Beziehungsthema. Die
Bedeutung unserer Beziehungen für unsere Gesundheit, für unsere Lebensqualität und
Lebensfreude wird unterschätzt! Warum erst warten, bis das Kind in den Brunnen
gefallen ist, und nicht präventiv arbeiten?, fragte ich mich damals. Ich besuchte Kurse,
bildete mich weiter, trainierte meine Wahrnehmung, meine Intuition und setzte mich
diversen praktischen Herausforderungen aus.
Auf dem Kongress für Sexualmedizin im November 2011 wurde eine Studie vorgestellt,
nach der sich viele Patientinnen von ihren GynäkologInnen eine Beratung zu
Beziehungsthemen und sexuellen Fragen wünschen, diese aber in den seltensten Fällen
erfüllt bekommen. Der Gesprächsbedarf ist also groß.
Sind das nicht Gründe genug, sich mit dieser Thematik eingehender zu beschäftigen, sie
für die heilpraktische Praxis zu erschließen?
Ich möchte dazu ermutigen das Beziehungsthema in der Praxis anzusprechen.
Anhand 2er Fallbeispiele erläutere ich mein Vorgehen, gebe Ihnen Hinweise, wie Sie das
beziehungs- und/oder sexuelle Thema ansprechen, wie Sie vorgehen können. Aber ich
möchte auch sensibilisieren, welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten, um dieser
Verantwortung gewachsen zu sein. Mein Vortrag ist getragen von praktischer Erfahrung
und theoretischem Basis- und Grundwissen über Beziehungs- und Paarberatung.
21.04.2012, 11:45 Uhr / Raum 16
Ausgehend von einer Einführung in die Zungendiagnose (der chinesischen Medizin- in die westliche Naturheilkunde übersetzt) werden anhand von Fallbeispielen (Fotos der Zunge, Symptome, Beschwerdebild) mögliche Behandlungswege mit Schüßlersalzen (und ihren Wirkweisen) dargestellt.
21.04.2012, 11:45 Uhr / Raum 18
Darmaktivierung und Entgiftung mittels Darmirrigation
Angesichts einer rapide zunehmenden Umweltverschmutzung gewinnt die Vermeidung von Schadstoffen immer mehr an Bedeutung.
Zahlreiche Umwelteinflüsse führen zur Verunreinigung unseres Körpers, die sich auf jede einzelne Zelle auswirkt. Schadstoffe in unserer Nahrung gelangen über das Blut in die Zelle und können so maßgeblich zur Verursachung zahlreicher Erkrankungen beitragen. Eine der unerwünschten Folgen ist die Ablagerung von Schadstoffen über Jahrzehnte in unserem Körper.
Die teilweise hochgiftigen Abfallstoffe müssen möglichst schnell aus unserem Körper entfernt werden. Die Ausscheidung erfolgt unter anderem über Atmung, Schweiß, Urin oder Stuhl. Besonders schädlich ist das lange Verbleiben des Stuhls im Dickdarm, da die hier entstehenden toxischen Gase vom Körper zum großen Teil wieder resorbiert werden.
Viele Menschen würden gerne ihren Körper von allen schädlichen Belastungen befreien, wissen aber nicht, wie sie dieses Vorhaben zielführend und gesundheitsfördernd angehen sollen.
Dies ist der wesentliche Grund, warum ich immer wieder aufklärende Vorträge zu diesem Thema mache. Die Darmirrigation (innere Körperreinigung) bietet hier die einmalige Chance, ein grundsätzliches Umdenken in der allgemeinen Lebensführung anzuregen.
Die Darmirrigation ist ein sehr wirksames Heilverfahren, um den Körper zu reinigen und zu entgiften. Innere Körperreinigung heißt, die Ursache der Krankheit bzw. Mißbefindlichkeit zu beheben, damit die körpereigene Selbstheilungskräfte ihre Arbeit im vollem Umfang wieder aufnehmen können. Generationen von Patienten und Therapeuten erleben in eigener Erfahrung die positive Auswirkungen der Darmirrigation auf die Gesundheit.
Die Darmirrigation hilft Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen und bietet die Chance zum Einstieg in eine gesündere Lebensweise. Die Aktivierung des Darmes führt zu einer Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und der Vitalität.
Als ausleitendes Verfahren ist die Darmirrigation der ideale Einstieg in eine Entgiftungskur.
21.04.2012, 11:45 Uhr / Raum 17
Elektrosmog ist ein Umweltfaktor, der Reize auf den menschlichen Organismus ausübt und diesen somit beeinflussen kann. Eine therapeutische Behandlung sollte diese Aspekte stets berücksichtigen.
Der Vortrag stellt Lösungswege in Form modernster
Möglichkeiten zur Analyse und Entstörung von Elektrosmog vor. Zentraler Bestandteil ist hierbei stets die Erfassung, Erfolgsüberprüfung und Dokumentation mit präzisester bildgebender Messtechnik - auch bzgl. Geopathie.
Die Gabriel-Technologie vereint all diese Aspekte und bietet mit der Gabriel-Objekt-Beratung eine einzigartige Dienstleistung im Bereich baubiologischer Elektrosmoguntersuchungen an Schlafplätzen in Wohn- oder an Arbeitsbereichen.
Anhand von Praxisbeispielen werden Sie erkennen, dass Elektrosmog nicht nebulös sondern objektiv ermittel-, darstell- und handhabbar ist. Zusätzlich werden neueste Erkenntnisse aus unserer Forschungsarbeit präsentiert.
21.04.2012, 11:45 Uhr / Raum 19
Sehstörungen sind multifaktoriell bedingt. Ungünstige Sehgewohnheiten, mangelnde
Gehirnintegration, Fehlhaltungen wirken auf unser Sehen. Großen Einfluss haben auch
unsere Emotionen: „Was will ich nicht sehen? Scheuklappen vor den Augen, u.v.m.….“
Zitate, die uns zeigen, wie sehr Sehen vom emotionalen Zustand abhängt. Mit der
Augenkinesiologie ist es gut möglich Augenbeweglichkeit, Vergenzen, Augen - Hand
Koordination, beidäugiges Sehen zu überprüfen und diese mit entsprechenden Balancen
auszugleichen. Worauf wir bei Augenerkrankungen und Fehlsichtigkeiten achten sollten,
wann es Sinn macht spielerische Sehübungen einzusetzen, wird leichter mit Hilfe des
Muskeltest.
21.04.2012, 12:30 Uhr / Raum 18
"Ist der Darm krank, leidet die Haut – ganzheitliche Behandlung mit der Bioresonanzmethode"
Schon Paracelsus hat um 1500 gesagt, daß der Tod im Darm liegt. So werden wir uns im Vortrag die Schlüsselposition des Darms näher betrachten. Beginnend mit ein paar Fakten zum Darm, dem Aufbau und vor allem die wichtige Funktion des Immunsystems werden genauer betrachtet. Der Darm stellt ca. 80% des Immunsystems durch eine Vielzahl von Bakterien. Die unterschiedlichen Bakterienarten werden besprochen und ihre Funktion erklärt. Die Haut als größtes Organ hat einen direkten Bezug zum Darm und leidet mit, wenn der Darm erkrankt ist. Viele Faktoren spielen für die Ausgewogenheit eine Rolle. Wir betrachten uns wichtige Faktoren für Darm und Haut sowie einen Überblick der Ernährung, die für eine gesunde Haut entscheidend ist.
Die ganzheitliche Behandlung mit der Bioresonanztherapie umfasst nicht nur die Entgiftung, den Aufbau der Organe und ein stabiles inneres Gleichgewicht sondern auch die Allergietherapie. Die Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind oftmals die Auslöser und werden innerhalb der Therapie besonders beachtet. Der Vortrag bringt Ihnen die Bioresonanztherapie näher und gibt Ihnen einen Einblick in diese einzigartige Behandlungsmethode.
21.04.2012, 12:30 Uhr / Raum 17
Stress lass nach: Erfolgreiche antihomotoxische Therapiekonzepte
Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich gestresst, erschöpft und ausgebrannt. Die daraus resultierenden Krankheitssymptome können unterschied-lichster Art sein und verschiedenste Organsysteme betreffen. So können z.B. Schlafstörungen, muskuläre Verspannungen, funktionelle Magen-Darm-Beschwer-den, Kreislaufdysregulationen oder Infektanfälligkeit auftreten.
Die auf den Arbeiten von Dr. Hans-Heinrich Reckeweg basierende Homotoxikologie (Lehre von den Menschengiften) bietet Therapiekonzepte, die neben der symptomatischen Behandlung und der in der Regel notwendigen Entsäuerung und Entgiftung in die zugrunde liegenden neurovegetativen Regelkreise eingreift.
In dem Vortrag werden die theoretischen Grundlagen der antihomotoxischen Stresstherapie erläutert, bewährte Therapiekonzepte vermittelt und in der täglichen Praxis gut durchführbare Therapieformen wie Eigenbluttherapie, Homöosiniatrie und Auriculotherapie vorgestellt und in einem anschließenden Workshop demonstriert
21.04.2012, 12:30 Uhr / Raum 19
Was uns gefährdet und was uns schützt. Wie finde ich zu meinem inneren Gleichgewicht und wie bleibe und erhalte ich meine Kräfte? Wir übermüdeten und warum uns die Zeit davonläuft.
Wir haben nicht zu wenig Zeit, sondern zu viele Möglichkeiten .In stressigen Zeiten biete ich Ihnen Strategien gegen den Stress: Wer nicht faul sein kann- mit dem ist etwas faul !
Eigene Ressourcen gegen den Stress mobilisieren können, um seelisch und körperlich gesund zu bleiben. Stressgeschädigte Heilberufler/-innen erhalten Hilfe, dem hohen Zeit-Leistungsdruck und Verantwortungsdruck standzuhalten . Steigende Arbeitsbelastung führen nicht zwingend zum Burnout. Er entsteht vielmehr im Wechselspiel zwischen ungünstigen Bedingungen auf Firmenebene und bestimmten persönlichen Faktoren .
Das innere Gleichgewicht finden : Wenn wir von Stress sprechen, denken wir normalerweise an Überforderung: zu viel Arbeit, zu viel Hektik, zu wenig Zeit. Aber auch Unterforderung bedeutet oft Stress und stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Was auch immer uns aus der Balance bringt: Wir können unsere Stabilität wiederfinden .
Kennen Sie das ? Die Gedanken kreisen fast ununterbrochen um die Arbeit . Überstunden häufen sich . Arbeit wird sogar mit nach Hause genommen . Kaffee, Nikotin, Süßigkeiten und andere Aufputschmittel sollen die produktivität erhöhen. Alkohol soll am Abend Entspannung bringen. Die Belange von Partner und Familie kommen immmer erst an zweiter Stelle - nach der Arbeit . Es gibt keine Zeit mehr für andere Interrse und das Leben wird ernster und kaum noch etwas zu lachen :-) ......
Das Wichtigste ist, das man sich selbst eingesteht, dass etwas nicht stimmt, und dabei den Mut hat, rauszugehen und das öffentlich zu sagen. Das sollte einem nicht peinlich sein !
21.04.2012, 12:30 Uhr / Raum 16
Ayurveda heute - Warum Ayurveda für unsere heutige Zeit so wichtig ist.
Heutzutage stößt die Schulmedizin an ihre Grenzen. Burn-Out-Syndrome, Allergien, Rheuma,
Unfruchtbarkeit, Rückenschmerzen und Demenzerkrankungen sind mit herkömmlichen
Therapien kaum noch in den Griff zu bekommen.
Petra Kuhn stellt in ihrem Vortrag Ayurveda als eines der ältesten Medizinsysteme der Welt
vor. Sie zeigt auf, wie die Gesundheit des Gesunden damit zu erhalten und die Störungen
des Krankhaften zu heilen oder zu reduzieren sind. Erleben sie anhand vieler Beispiele und
Erfahrungsberichte, dass wer Ayurveda konsequent lebt, in relativ kurzer Zeit dessen positive
Wirkung auf das persönliche Wohlbefinden im Alltag bemerken wird und sich den oben
genannten Störungen frühzeitig gestärkt entgegen stellen kann.
21.04.2012, 13:15 Uhr / Raum 16
Das Metabolische Syndrom ist ein wesentliches Krankheitsbild unserer Industriegesellschaft. Es ist hauptsächlich charakterisiert durch hyperkalorische, einseitige Ernährung und mangelnde körperliche Bewegung. Es liegt vor, wenn mindestens drei dieser vier Faktoren erfüllt sind: Insulinresistenz, Adipositas, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen. Diese Faktoren stellen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Apoplex oder Diabetes dar.
Urheimische bitterstoffhaltige Präparate können neben diätetischen, homöopathischen und stoffwechselunterstützenden naturheilkundlichen Maßnahmen u.a. als physiologische „Essbremse“ in anregender Form für die Produktion und Sekretion verdauungsrelevanter Säfte wirken, die Darmperistaltik verbessern und somit die Verdauung beschleunigen sowie der viszeralen Fetteinlagerung entgegenwirken. Das Hungergefühl nimmt ab, das Gewicht wird reduziert. In vorliegenden Fällen wurde therapeutisch hauptsächlich das Bitterstoffpräparat Urbitter-Bio-Granulat von Dr. PANDALIS angewendet. Bereits nach 6 Wochen kam es zur durchschnittlichen Gewichtsabnahme von 3,5 kg pro Patient.
21.04.2012, 13:15 Uhr / Raum 19
Ist die Ursache von Krankheiten eine pH-Verschiebung im intrazellulären Raum in einen säurelastigen Wert (Übersäuerung)?
Was geschieht innerhalb der Zelle, wenn sich dort Säuren einlagern?
Kann der Stoffwechsel der Zelle zum Erliegen kommen?
Wie funktioniert der Zellstoffwechsel?
Wie kann der Zellstoffwechsel wieder aktiviert werden?
Warum bleiben selbst bei hervorragenden Therapien oftmals die erwarteten Erfolge aus?
Säurestarre – Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma?
Können basische Präparate / Mineralstoffe einen übersäuerten Organismus wieder ins Gleichgewicht bringen oder teilweise sogar schädigend wirken?
Hydroxypathie – können Hydroxyd-Ionen Säuren in den Zellen neutralisieren und den Zellstoffwechsel wieder aktivieren?
Basierend auf den Erkenntnissen von 5 Nobelpreisträgern eröffnet dieser Vortrag den Weg zu erfolgreichen, effizienten Therapien und bietet praktische Lösungen an.
21.04.2012, 13:15 Uhr / Raum 17
Bluthochdruck ist einer der gefährlichsten Risikofaktoren für die Entstehung einer Arteriosklerose. Bluthochdruck geht einher mit einem Mangel an L-Arginin, einem unserer wichtigsten Nahrungsbestandteile, und Stickstoffmonoxid (NO), einem körpereigenen gasförmigen Botenstoff. NO wird im Endothel der Blutgefäße durch die Aktivität des Enzyms NO-Synthase aus L-Arginin gebildet. Eine optimale Versorgung unseres Organismus mit L-Arginin und NO spielt für die Gesunderhaltung unserer Gefäße eine essentielle Rolle. Nur wenn eine adäquate Menge an L-Arginin zur Verfügung steht, ist ein ausreichendes Angebot von NO gewährleistet. Eine reduzierte NO-Bildung durch den Mangel an L-Arginin ist die Ursache für die Entstehung einer Arteriosklerose, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. In diesem Vortrag wird über grundlegende Informationen zum Thema Bluthochdruck und Arteriosklerose sowie über aktuelle Erkenntnisse innovativer Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen berichtet.
21.04.2012, 14:00 Uhr / Raum 19
Strategien zum Aufbau eines intakten Immunsystems in einem gesunden Körper
Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das jegliche Schädigungen verhindert. Es hat große Bedeutung, denn praktisch alle Organismen sind ständig exogenen Einflüssen der Umwelt und endogenen Veränderungen im eigenen Organismus ausgesetzt. Wenn normale Körperzellen im Laufe der Zeit ihre gesunde Funktion verlieren, so sterben sie meist ab und müssen abgebaut werden oder bauen sich dabei selbst ab. In seltenen Fällen können sie auch krankhaft entarten und zur Entstehung von Krebs führen.
Der Schweizer Arzt Dr. med. CARL SPENGLER begründete eine Therapie mit einem für die Wissenschaft neuen immunologischen Ansatz: „Die Spenglersan Immun-Therapie“. Diese erschließt insbesondere das Gebiet der Krankheiten mit sogenannten „unbekannten Ursachen“. Oft verbergen sich dahinter Tuberkulotoxikosen oder über mehrere Generationen hinweg luetisch-toxische Erbschwächen.
Heute sind die Spenglersan Kolloide aktueller denn je. Bedingt durch die Tatsache, dass viele Erkrankungen auf Mischinfektionen, Störungen des Immunsystems, Allergien oder auf Autoimmunkrankheiten beruhen, ergibt sich für die Spenglersan Kolloide eine große therapeutische Breite.
21.04.2012, 14:00 Uhr / Raum 17
Auf dem Weg zu erfolgreichen Praxis -
aus der Praxis für die Praxis
Ein in der Praxis erprobtes und für jeden Therapeuten individuell anwendbares
Konzept des erfolgreichen Praxismanagement wir erläutert und vorgestellt.
Mit vielen Beispielen, Tipps und Ideen – sofort umsetzbar.
Ich freue mich auf Sie!
21.04.2012, 14:00 Uhr / Raum 28
Su Jok-Akupunktur
Die Su Jok-Akupunktur/ (koreanische Hand- und Fußakupunktur) ist eine ganzheitliche und hoch wirksame Behandlungsmethode, die Mitte der 80 ger Jahre von Prof. Park Jae Woo aus Südkorea entwickelt wurde.
In der koreanischen Sprache bedeutet Su Hand und Jok bedeutet Fuß. Dabei geht die Su Jok-Akupunktur davon aus, dass sich der gesamte menschliche Organismus in den Händen und Füßen widerspiegelt, ebenso die 14 chinesischen Akupunkturmeridiane sowie das System der indischen Energiezentren (Chakren).
Mikrosysteme sind besonders wirksam, denn über die zentrale Energiesteuerung nimmt der Körper Impulse auf, die direkt und heilsam auf das Gesamtsystem einwirken. Im Falle einer Erkrankung sind die entsprechenden Punkte schmerzempfindlich. Wir können unsere Hand wie eine Fernbedienung benutzen.
Die Su Jok-Therapie beinhaltet neben der Akupunktur noch mehrere Methoden wie Akupressur, Magnettherapie, Moxatherapie, Licht- und Farbtherapie, Applikation mit Pflanzensamen, wie Apfelkerne, Buchweizenkörner u.a. Diese nicht invasiven Methoden eignen sich auch sehr gut für die Behandlung von Kindern oder Patienten mit Angst vor Nadeln. Hervorzuheben ist hier die Behandlung mit Samenkörnern, denn Samen enthalten eine enorme Kraft. Bei der Stimulation der aktiven Punkte erfüllen sie diese mit Lebensenergie und absorbieren gleichzeitig die krankmachende Energie.
Die Su Jok-Akupunktur ist frei von Nebenwirkungen.
Der Vortrag beschäftigt sich vor allem mit den verschiedenen Projektionssystemen (Standardprojektionssystem, Insektensystem und Minisystem), die sehr leicht erlernbar sind. Es werden Fallbeispiele aus der täglichen Praxis behandelt.
21.04.2012, 14:00 Uhr / Raum 18
“Die Neurologie des hyperaktiven Rückenmarksegments – eine Grundlage osteopathischen Denkens“
In diesem Vortrag geht es um die Sichtweise der osteopathischen Behandlung auf neurologischer Ebene. Das hyperaktive Rückenmarksegment wird beispielsweise aus viszeralen Strukturen angeregt, die keinerlei Beschwerden machen, wirkt sich aber über somatosensible und somatomotorische Fasern auf die Muskulatur und das Schmerzempfinden des Patienten aus. Hier kommt es zu Beschwerden, die bei rein lokaler Behandlung wenig Erfolgserlebnis bieten. Wichtig ist die Behandlung der auslösenden Struktur um langfristig zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Das osteopathische Denken und programmatische Vorgehen kann anhand dieses Beispiels gut nachvollzogen werden. Es zeigt auch die Unterschiede zu herkömmlichen Methoden der Orthopädie und auch der Chiropraktik. Ein Tennisarm kommt eben selten vom Tennisspielen. Auch der Einfluss von psychogenem Stress auf den Bewegungsapparat wird hier auf neurologischer Ebene evident.
21.04.2012, 14:00 Uhr / Raum 16
Schmerz - Ursachen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung der orthomolekularen Medizin
Dargestellt werden die verschiedenen Ursachen für Schmerz: Reizung des peripheren Schmerzapparates (Entzündungen) Störungen in der Reizleitung des peripheren Nervensystems (z.B. Polyneuropathien) Schmerzen auf Grund von Störungen der Schmerzverarbeitung auf Rückenmarksniveau Schmerz auf Grund von Störungen der Reizverarbeitung im zentralen Nervensystem Klassisch - medizinische Behandlungskonzepte werden alternativen Behandlungskonzepten gegenübergestellt und bewertet.
21.04.2012, 14:45 Uhr / Raum 19
Im Vortrag werden Wege der Ausleitung aus dem Körper von Fremdstoffen, wie z.B. Zahnfüllungen und Zahnersatz aufgezeigt. Hier werden sowohl die medikamentösen wie auch die bioelektronischen Möglichkeiten und deren Kombination besprochen.
Auf Grund der Vielfältigkeit der Therapiemöglichkeiten, werden vom Referent in der Praxis erprobte Verfahren vorgestellt, die sowohl für den Anfänger, als auch für den erfahrenen Therapeuten interessant sein dürften. Für den Laien und/oder Patienten gibt es viele Anhaltspunkte, die er mit seinem Therapeuten besprechen und dann auch in die Tat umsetzen kann, wenn der Therapeut entsprechend qualifiziert ist.
21.04.2012, 14:45 Uhr / Raum 17
Der Vortrag beschäftigt sich mit den verschiedenen Aspekten der Symptome, die in aller Regel als entweder Mißbefindlichkeiten oder Krankheiten gedeutet werden. Diesen Erscheinungen liegen unterschiedliche Reaktionen der verschiedenen drei Stoffwechselgruppen unserer menschlichen Spezies zugrunde. Nicht nur das: Jedes Symptom hat auch eine Ursache und eine von dieser hervorgerufene psychische oder physische Notlage, welche die eigentliche Krankheit ist.
Im Vortrag wird dargestellt, dass die Mehrzahl der zu beobachtenden Symptome unserer modernen Zivilisationskrankheiten Maßnahmen des Organismus sind, gesund zu bleiben oder wieder zu werden. Der Vortrag spannt jedoch den Bogen weiter in eine ganz neue Stufenbetrachtung der Symptomentwicklung.
Der Referent unterscheidet die Entwicklung von Belohnungssymptomen einer „Gesundheit wie ein Fisch im Wasser“ über Hilfs- und Warnsymptome bis hin zu Straf- und Vernichtungssymptomen.
Es ist eine Sicht mit den Augen des Schöpfers auf den von ihm geschaffenen Menschen. Mit den unterschiedlichen Symptomen belohnt oder bestraft die Natur liebevolle Gesundheitsvorsorge ebenso wie lieblose Gesundheitsverachtung.
21.04.2012, 14:45 Uhr / Raum 16
Synergetische Homöopathie – die Verbindung von Homöopathie und Kinesiologie
Synergetische Homöopathie ist eine umfassende Weiterentwicklung der Homöopathie in Verbindung mit kinesiologischen Arbeitsmethoden.
Synergetische Homöopathie wurde in langjähriger Praxis von Angelika Zimmermann entwickelt mit dem Ziel, die Lebenskraft (Synonym: Selbstheilungskräfte) eines Menschen individuell zu stärken und zur Ausleitung tief verwurzelter Krankheitsursachen zu aktivieren.
In der Synergetischen Homöopathie werden diese tiefsten Krankheitsursachen als innere Belastungen bezeichnet. Es sind Fehl-Informationen, die die Lebenskraft und damit die Selbst-Heilung in verschiedener Art und Weise blockieren können und so zu verschiedensten Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen führen können. Sie entstehen zum Teil durch Impfungen oder durchgemachte Krankheiten, aber auch durch erbliche Krankheitsbelastungen (analog der homöopathischen Miasmenlehre).
Zur Ausheilung solcher Krankheitsbelastungen stehen verschiedene Nosoden (homöopathische Verdünnungen des Krankheitserregers oder Krankheitsmaterials) zur Verfügung, deren Wirkung durch weitere homöopathische Arzneimittel passend unterstützt wird. Die gut zusammen wirkenden Mittel heißen Arzneimittel-Komplexe. Für jeden Patienten werden die aus einem Arzneimittel-Komplex passenden Arzneimittel individuell in der Stärke (Potenz) und Dosierung ermittelt.
Dazu wird die direkte Körperbefragung verwendet, die angelehnt ist an den kinesiologischen Muskeltest.
Ziel ist nicht die symptomatische Behandlung, sondern die umfassende Stärkung des gesamten Menschen auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene.
21.04.2012, 14:45 Uhr / Raum 18
Wer sind unsere zukünftigen Patienten?
Was wissen diese über Naturheilkunde?
Reicht Mund-zu Mund -Werbung aus?
Wie werde ich als Start-up-Praxis gefunden?
Ist meine Homepage zeitgemäß oder eine Fehlinvestition?
Was darf ich im Internet sagen?
Was darf ich zeigen?
Dieser Vortrag wird ihnen Denkanregungen geben, ob Ihre Werbestrategie noch zeitgemäß ist. Wir informieren, wie sich gesundheitsbewußte Menschen heute im Internet zu Ihren Problemen informieren. Wir zeigen Ihnen Wege, diese Patienten mit Ihren Gesundheitsfragen direkt zu Ihnen zu führen. Wir stellen Ihnen die Suchmaschine für mündige Patienten Taramax® und Ihre Nutzungsmöglichkeiten vor.
40.000 000 deutsche Bürger sind chronisch krank, helfen Sie denen, die Ihre Gesundheit selber in die Hand nehmen wollen, zu Ihnen und Ihre qualifizierte Praxis zu finden.
21.04.2012, 14:45 Uhr / Raum 28
ADHS, Hochbegabung oder Asperger?
Immer wieder werden Eltern mit ihren „herausfordernden“ Kindern in der Praxis vorstellig.
Sie klagen über das schlechte Verhältnis des Kindes mit den Mitschülern, über Mobbing, über Abstrafung durch Lehrer. Sie berichten von starkem Druck auf das Elternhaus seitens der Schule, ihrem Kind Medikamente verschreiben zu lassen, damit es „erträglich“ wird oder sie möchten eine natürliche Form der Therapie des Kindes finden.
Der Heilpraktiker steht oftmals hilflos den geschilderten Problemen und Symptomen gegenüber. Die Symptome können auf ein ADS, ein ADHS, eine Asperger-Symptomatik hinweisen oder auch auf eine Hochbegabung. Gleichzeitig kann eine Pyrolurie/Kryptopyrolurie vorliegen oder eine Mangelernährung im Sinne einer Fast-Food-Einseitigkeit. Was ist zu tun.
21.04.2012, 15:00 Uhr / Raum 9
Multiple Sklerose – Was kann die Naturheilkunde leisten?
Die Multiple Sklerose ist eine autoimmun-entzündliche Erkrankung des ZNS, die bevorzugt bei jungen Erwachsenen im Alter zwischen 20-40 Jahren auftritt.
Aus naturheilkundlicher Sicht können verschiedene Co-Faktoren den Krankheitsverlauf entscheidend beeinflussen, u.a. die Ernährung, mikrobiologische bzw. umwelttoxische Belastungen, die Funktionalität des Bewegungsapparates bzw. des Nervensystems und die Versorgung mit Mikronährstoffen. Dirk-Rüdiger Noschinski, Heilpraktiker aus Bad Soden am Taunus, beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit der naturheilkundlichen Therapie der MS und hat im Laufe seiner Praxistätigkeit Hunderte von Betroffenen behandelt. Sein Intensiv-Workshop bietet Ihnen eine fundierte Einführung in das Thema und gibt Ihnen eine praxisbewährte Orientierung zu den wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.
21.04.2012, 15:00 Uhr / Raum 10
“Allergien erfolgreich behandeln mit Psychosomatischer Kinesiologie®”
Die Erfahrungen in der Praxis zeigen: Bei mindestens 90 Prozent der Betroffenen haben allergische Symptome in erster Linie seelische Ursachen. Zum Beispiel reicht es mitunter aus, eine solche Unverträglichkeit zu entwickeln, wenn die Nahrungsaufnahme in einer heftigen Konfliktsituation erfolgt. Es entsteht ein konditionierter Reflex, die auslösenden Substanzen wirken fortan als Trigger. Unbewusst reagieren Patienten dann auch Jahre später noch heftig auf das betreffende Lebensmittel. Wenn nun mithilfe des kinesiologischen Muskeltests im Rahmen der Psychosomatischen Kinesiologie®, die tiefer liegenden seelischen Zusammenhänge sanft und schonend aufgedeckt werden, können sie vom Patienten endlich bewusst verarbeitet werden. Und das ist bei allergischen und anderen psychosomatischen Beschwerden der erste Schritt zur Heilung.
In der Therapie mit Psychosomatischer Kinesiologie®, einer bewährten Synthese verschiedener kinesiologischer Richtungen, gehen wir praktisch den folgenden Weg. Zunächst machen wir einige Vortests und Vorkorrekturen, damit wir überhaupt zuverlässige Antworten vom Organismus bekommen. Dann prüfen wir die sog. „Psychologische Umkehr“ – d.h. die unbewusste Bereitschaft des Klienten, seine Symptome überhaupt loszulassen und wieder allergiefrei zu werden. Vielfach stoßen wir hier auf einen „sekundären Krankheitsgewinn“, der auf unbewusster Ebene eine Besserung verhindert. Der Heilungswille kann zum Glück über die Anwendung kinesiologischer Methoden gezielt gestärkt werden. Danach testen wir die auslösenden Substanzen aus, die beteiligten Gefühle und Konflikte und ggf. das Lebensalter, in dem die Problematik entstanden ist. Durch das therapeutische Gespräch über diese Zusammenhänge und durch Meridianbehandlung in Verbindung mit heilenden Affirmationen werden die ursprünglichen Blockaden gelöst und der substanzgebundene Stress gelöscht, so dass die Patienten in der Regel die Praxis allergiefrei verlassen.
21.04.2012, 15:00 Uhr / Raum 11
Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp ®
und Dorn-Methode, zwei gute Partner.
In dem Workshop werden die Möglichkeiten aufgezeigt, diese beiden hervorragenden und sanften Therapieformen miteinander sinnvoll einzusetzen. Auf der Grundlage der Dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp, deren Kernstück die Sichtweise der dreidimensionalen Beckenstatik und die schonende Arbeit an der Wirbelsäule über die verkürzte paravertebrale Muskulatur darstellt, werden Bezüge zur Dornmethode aufgezeigt. Bei der Lösung von Wirbelverschiebungen ist es oft eine ausgewogene Kombination der beiden Therapieformen, die eine schonende und dauerhafte Lösung bringt. Die Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp und die Dornmethode sind, jede für sich, sanfte und sichere Möglichkeiten, um körperliche Dysbalancen auszugleichen und den Menschen in die Mitte zu bringen. Im Team sind sie nahezu unschlagbar.
21.04.2012, 15:00 Uhr / Raum 26
Manuelle Lymphdrainage ist eine sehr sanfte und entspannende Behandlungsmethode, die den Lymphfluss verbessert, entstaut und damit betroffenen Organen Entlastung verschafft.
Nicht nur bei Schwellungen im Gesicht, sondern auch bei Migräne, Dauerkopfschmerz und stressbedingten Verspannungen ist sie erfolgreich.
Der verbesserte Lymphfluss regt das Abwehrsystem an und unterstützt so die Abheilung chronischer Entzündungen.
Spezialtechniken zur Glaukombehanldung, bei Tränenkanalvereingungen oder bei erhöhtem Sympathikotonus eröffnen der Naturheilpraxis vielversprechende Therapiewege.
Dieser Workshop vermittelt Grundkenntnisse über die Methode, ihre Grifftechniken, Indikationen und Möglichkeiten.
Je nach Wunsch der Teilnehmer/-innen und Gegebenheiten können Grundtechniken an den Hauptabflüssen demonstriert werden.
21.04.2012, 15:00 Uhr / Raum 27
Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp ®
und Dorn-Methode, zwei gute Partner.
In dem Workshop werden die Möglichkeiten aufgezeigt, diese beiden hervorragenden und sanften Therapieformen miteinander sinnvoll einzusetzen. Auf der Grundlage der Dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp, deren Kernstück die Sichtweise der dreidimensionalen Beckenstatik und die schonende Arbeit an der Wirbelsäule über die verkürzte paravertebrale Muskulatur darstellt, werden Bezüge zur Dornmethode aufgezeigt. Bei der Lösung von Wirbelverschiebungen ist es oft eine ausgewogene Kombination der beiden Therapieformen, die eine schonende und dauerhafte Lösung bringt. Die Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp und die Dornmethode sind, jede für sich, sanfte und sichere Möglichkeiten, um körperliche Dysbalancen auszugleichen und den Menschen in die Mitte zu bringen. Im Team sind sie nahezu unschlagbar.
21.04.2012, 15:00 Uhr / Raum 26
Die therapeutischen Indikationen für den Aderlass sind hinlänglich bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat eine Vielzahl von Studien zu den Risiko-Erkrankungen Bluthochdruck, Apoplexie, Thrombozytose die Wirksamkeit des Entlastungs-Aderlasses herausgestellt und damit dieses alte Instrument der Heilkunde vom Verdacht der Quacksalberei befreit.
Der Stoffwechsel-Aderlass nach Hildegard von Bingen bietet darüber hinaus langfristige Behandlungserfolge bei den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sowie einigen anderen Autoimmun-Erkrankungen. Als prophylaktische Maßnahme zur Erhaltung der Gesundheit ist er in Hinsicht auf Kosten, Aufwand und Wirksamkeit konkurrenzlos.
Einzigartig jedoch ist, dass die therapeutische Anwendung zugleich ein effektives diagnostisches Instrument liefert. Die Diagnose aus dem Aderlass-Blut soll in dem Vortrag anhand von Bildmaterial aus der Praxis vorgestellt werden.
21.04.2012, 15:30 Uhr / Raum 17
In diesem Vortrag geht es um eine Einführung in die Physiognomie.
Unbewusst wissen wir innerhalb einer Sekunde, ob unser Gegenüber uns Sympathisch ist oder nicht. Durch Betrachtung im Spiegel können wir unsere Augen, Nase und Mund gut selbst erkennen, nur kennen wir den Code nicht der hinter unserem Aussehen steht. An ausgewählten Beispielen zeige ich Ihnen wie Sie sich besser einschätzen können und mit welchen spagyrische Essenzen Sie ihre Persönlichkeit stärken können.
21.04.2012, 15:30 Uhr / Raum 16
Abrechnungpraxis für Heilpraktiker – 2012 ist vieles besser und einfacher geworden!
Die neuen beihilfefähigen Höchstbeträge für Heilpraktikerleistungen.
Mit Wirkung zum 1.1.2012 hat nun auch Nordrheinwestfahlen für seine Landesbeamten neue beihilfefähige Beträge festgelegt. Diese gelten schon seit 1.10.2011 in Rheinland Pfalz und für Bundesbeamte. Mit dieser neuen Beihilfeverordnung ist das alte GebüH entgültig von der GOÄ abgekoppelt und es werden nicht mehr alle bisherigen Einschränkungen wirksam. Sehr erfreulichen Verbesserungen, vor allem die Sicherung der Beihilfefähigkeit, stehen einigen wenigen aber unvermeidbaren Verschlechterungen gegenüber. Einige Privatkassen haben bereits zugesagt diese neuen Beträge zu erstatten. Im Kurs wird diese neue Tabelle erörtert und die wesentlichen Veränderungen besprochen. Darüber werden im Kurs die einzelnen GebüH-Ziffern grundsätzlich kommentiert. Auch das sich veränderte Erstattungsverhalten der Privatkassen ist ein wichtiger Aspekt. Während Beamte 30 – 50 % Kostenerstattung von einer PKV zu erwarten haben, möchte ein privat- oder zusatzversicherter Patient eine optimale Erstattung bei möglichst geringer Selbstbeteiligung.
21.04.2012, 15:30 Uhr / Raum 28
Der Referent geht von der Überzeugung aus, dass Krebs nicht nur als eine lokale
Erkrankung anzusehen ist und daher ganzheitlich behandelt werden sollte. Nur die
Behandlung des ganzen Menschen als körperliche, seelische und geistige Einheit
kann dem Betroffenen Wege zur Bewältigung seiner Krankheit weisen.
Heute stellt die so genannte Komplementärmedizin mit ihrer ganzheitlich-orientierten
Ausrichtung einen unentbehrlichen Begleiter in Ergänzung zu der konventionellen
Schulmedizin dar.
Abgesehen von den etablierten onkologischen Standardtherapien (Operation,
Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie) werden im zunehmenden Maße
erweiternde Behandlungskonzepte eingesetzt. Jene komplementären
Therapiemaßnahmen beinhalten unter anderem: Phytotherapeutika
(Pflanzeninhaltsstoffe), Vitalstoffe (Spurenelemente Vitamine, Mineralstoffe,
Antioxidantien, Enzyme), Immunregulation, Ernährung, Sport, Bewegung,
Ausleitung, Psychoonkologie und Nahrungsergänzungsmittel.
Was hiervon ist sinnvoll für den mit einer Tumorerkrankung konfrontierten
Betroffenen?
Der Vortrag möchte insbesondere Orientierungshilfen im Informationsdschungel zu
dieser umfassenden Thematik geben.
21.04.2012, 15:30 Uhr / Raum 19
Tiefenentspannung für eine natürliche Schwangerschaft und sanfte Geburt
Eine besondere Facette des hypno-systemischen Ansatzes
Hypnosetherapie ist in zahlreichen Praxen fester Bestandteil ganzheitlicher Behandlung.
Aus ihrem Projekt Frauengesundheit stellt Ihnen Salubritate –Institut für ganzheitliche Gesundheitsbildung- mit Hypno-birthing einen besonderen hypno-systemischen Ansatz vor.
Schwangerschaft und Geburt sind lebensverändernde Erfahrungen, die mit dem Gefühl der Einzigartigkeit des Geschehens und der Ehrfurcht vor diesem Wunder einhergehen.
Hypno-Birthing bietet die Möglichkeit den Ablauf einer Schwangerschaft und Geburt zu einem positiven Erlebnis für Mutter und Kind zu machen.
Hypno-Birthing kann eine sinnvolle Ergänzung Ihres therapeutischen Spektrums sein, Schwangere auf ihrem Weg mit Tiefenentspannung und Visualisierungstechniken zu begleiten und auf eine sanfte, freudvolle Geburt ohne Angst und Anspannung vorzubereiten.
21.04.2012, 15:30 Uhr / Raum 18
Wenn wir altern, nimmt die natürliche Kraft der Zellfluktuation ab. Deshalb ist es wichtig, unseren Körper zu ernähren, damit es ihm möglich ist, gesund zu bleiben und sich selbst auf natürliche Weise zu heilen. Ausgewachsene Stammzellen sind die Grundlage des natürlichen Regenerationssystems. Ohne starke und dynamische Stammzellen ist die Fähigkeit unseres Körpers, nämlich sich zu regenerieren und die Schäden der Zeit zu reparieren, weniger von Bedeutung.
21.04.2012, 16:15 Uhr / Raum 16
21.04.2012, 16:15 Uhr / Raum19
Wenn wir altern, nimmt die natürliche Kraft der Zellfluktuation ab. Deshalb ist es wichtig, unseren Körper zu ernähren, damit es ihm möglich ist, gesund zu bleiben und sich selbst auf natürliche Weise zu heilen. Ausgewachsene Stammzellen sind die Grundlage des natürlichen Regenerationssystems. Ohne starke und dynamische Stammzellen ist die Fähigkeit unseres Körpers, nämlich sich zu regenerieren und die Schäden der Zeit zu reparieren, weniger von Bedeutung.
21.04.2012, 16:15 Uhr / Raum 16
Sanfte Regulations- und Schmerztherapie in der Naturheilpraxis
Der Mensch ist ein sich selbst regulierendes, vernetztes Energiesystem. Heilung kann nur aus dem Organismus selbst heraus erfolgen. Deshalb sollte es Ziel jeder Therapie sein, die Selbstregulation und Selbstheilung des Körpers auf natürliche Art und Weise zu unterstützen.
Im Vortrag werden Wege und Möglichkeiten vorgestellt, wie man über Nervenenden, Reflexzonen und Meridiane die Selbstheilung mittels einer selbst kontrollierten energo-neuro-adaptive Regulationstherapie effizient aktivieren und unterstützen kann. Auf Basis eines kontinuierlich ablaufenden Bio-Feedbacks passen sich die applizierten elektrischen Reize fortwährend der individuellen Patientensituation an.
So gelingt es, eine häufig vorhandene Regulationsstarre zu durchbrechen, Blockaden auf mehrere Ebenen zu lösen und Dynamik in Regulationsvorgänge zu bringen. Anhand von Fallbeispielen wird aufgezeigt, wie die nicht-invasive Scenar-Therapie bei einer Vielzahl praxisrelevanter Indikationen einsetzbar ist.
21.04.2012, 16:15 Uhr / Raum 18
Parasiten sind häufig die Ursache chronisch, entzündlicher Erkrankungen und intervenieren im Stoffwechsel des Wirtes. Sie können im Falle einer gestörten Darmmikrobiota und einer gestörten Barrierefunktion sehr pathologische Effekte entwickeln.
Sehr häufig fallen parasitologische Infektionen durch das diagnostische Raster. Besonders Parasiten die keine Zystenform kennen werden nur in de seltensten Fällen diagnostiziert und behandelt.
Typisierend sind Rezidive!
Bei den folgenden, oft chronischen Krankheitsbildern kann eine Parasiteninfektion vorliegen:
• Anorexia
• Bauchkrämpfe
• Bauchschmerzen
• Diarrhoe
• Erbrechen
• Gewichtsverlust
• Müdigkeit
• Nahrungsintoleranzen
• Reizdarm Syndrom
• Übelkeit
Die immunologischen und mikrobiologischen Prozesse, die Diagnostik aber auch die Therapie verdienen besondere Aufmerksamkeit. Alle Themen werden während des Vortrages besprochen.
21.04.2012, 16:15 Uhr / Raum 19
Aminosäuren – Bausteine des Immunsystems und Immunmodulatoren zugleich
Aminosäuren – als Regulatoren sämtlicher Stoffwechselprozesse im Organismus – finden einen multifunktionalen Einsatz als Immunmodulatoren, angefangen von der Allergie über akute, chronische und rezidivierende Infekte, Entgiftungsprozesse und im Einsatz bei verschiedenen Krebsarten.
Anhand von Beispielen aus der täglichen Praxis stellt Herr Meyer moderne Therapieansätze mit Aminosäuren vor.
21.04.2012, 16:15 Uhr / Raum 17
NK-Zellen sind unter allen „Polizisten“ der Immunabwehr die aggressivsten. Sie sind das Rückgrat
des Immunsystems. NK-Zellen sind Lymphozyten ohne immunologisches Gedächtnis und
Teil unseres angeborenen Immunsystems. Rund 5 bis 16 Prozent aller Lymphozyten sind NKZellen,
die ausschließlich mit dem Aufspüren und Vernichten ihrer Zielzellen beschäftigt sind.
Das bedeutet jedoch nicht, dass sie wahllos töten. NK-Zellen suchen nach einer Art Fähnchen,
wie gesunde Zellen sie tragen, und verschonen diejenigen, bei denen sie fündig werden. Dennoch
gelingt es NK-Zellen nicht immer, Tumorzellen als abnormal zu identifizieren. Es hat sich gezeigt,
dass bei Patienten mit hoher Tumorlast und Malignität die Aktivität der NK-Zellen vermindert ist.
Eine niedrige NK-Zell-Aktivität ist signifikant mit der Bildung von Metastasen verbunden. Bei
Patienten mit Fernmetastasen korreliert die Überlebenszeit direkt mit dem Grad der NK-Zell-
Aktivität.
Von Operation und Anästhesie kann der suppressive Effekt auf die NK-Zell-Aktivität das Überleben
von freigesetzten Tumorzellen aus dem Primär- oder Sekundärtumor zusätzlich fördern und
so die Inzidenz von Metastasen erhöhen. Auch Bestrahlung und Chemotherapie dämpfen die
NK-Zell-Aktivität. Biologische Immunmodulatoren können die Aktivierung, Proliferation und Zytotoxizität
vorhandener NK-Zellen verstärken.
Es zeichnen sich Wege ab, die suppressiven Effekte auf die NK-Zell-Aktivität zu verhindern. Wir
konzentrieren uns auf die Stimulation der Immunabwehr mit BioBran, einem Extrakt aus Reiskleie.
Die skizzierten Forschungsergebnisse untermauern die These, dass sich BioBran günstig auf die
NK-Zell-Aktivität auswirkt.
21.04.2012, 17:00 Uhr / Raum 19
Theophrastus Phillipus "Aureolus" Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus lebte von 1493 bis 1541 und arbeitete als Arzt und Universalgelehrter. Als Naturforscher, Philosoph, Mystiker, Prophet, Astrologe, Magier und Alchemist ließ er die Fachbereiche ineinander übergehen. Ganz im Gegenteil zur heutigen Wissenschaft, die vermuten lässt, dass die Fachleute durch ihre Spezialisierung von immer weniger immer mehr wissen, bis sie eines Tages von nichts alles wissen.
Nach über 15 Jahren Studium seiner und der Schriften anderer Alchemisten aus dieser Zeit, stieß ich auf Professor Manfred Junius, den ich für den größten Alchemisten unserer Zeit halte. Durch eine Freundschaft verbunden, kam es zur fruchtbaren Zusammenarbeit, um die gewonnenen Erkenntnisse vor allem praktisch umzusetzen.
Das war nicht so einfach, da keine „Kochrezepte“ mit klarer Ausdrucksweise zur Verfügung standen.
Ein Grund dafür war unter anderem die Verfolgung der Alchemisten durch die
katholische Kirche, die das Wirken Paracelsus stark kritisierte. Auch seine damaligen ärztlichen Kollegen achteten auf eine große Distanz gegenüber dem Genius.
Warum war Paracelsus in seinem Wirken so erfolgreich? Diese Frage möchte der Vortrag beantworten. Mit den dabei zu erörternden fünf Arzttypen, kann man seine Denk- und Heilweise am deutlichsten nachvollziehen.
21.04.2012, 17:00 Uhr / Raum 16
Der CAM Award 2011: Der Labormarker TNF-a (Tumor-Nekrosefaktor-alpha) ist ein äußerst sensib-ler Parameter für Entzündungsvorgänge im Körper. Nachdem in der Schulmedizin die so genannten „Biologicals“ als TNF-a-Inhibitoren Einzug gehalten haben, ist es dem Autor gelungen, einige neue wirksame Naturstoffe zu identifizieren und deren Effektivität in Bezug auf Entzündungshemmung objektiv zu verifizieren. Es gibt antientzündlich wirkende natürliche TNF-a- Hemmer mit Cortison ähnlicher Wirkung! Für eine individuelle Immunmodulation als Basistherapie einer Vielzahl chro-nisch-entzündlicher Krankheiten werden Voraussetzungen, Möglichkeiten und Lösungswege aufge-zeigt. Es handelt sich konkret um: Morbus Bechterew - Rheumatoide Arthritis - Asthma Bronchiale – Sarkoidose - HIV/Immunaktivierung - Arteriosklerose und Koronare Herzkrankheit – Hirntumoren - Parodontitis und Periimplantitis - (TNF-a induziert Knochenresorption) - Psoriasis/- Arthritis - Chroni-sche Borreliose – CFS – MCS - Arthritis im Kindesalter - Uveitis im Kindesalter - Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa - andere chronisch-entzündliche Darmerkrankungen – Insulinresistenz. www.Naturheilpraxis-Hollmann.de/Bio-Cortison.pdf
21.04.2012, 17:00 Uhr / Raum 18
Komplementäre Therapien stellen die Ergänzung der konventionellen Medizin mit Methoden der Naturheilverfahren, Biologie, Immunologie, Physik, Psychologie und Naturheilverfahren dar.
Integrative Medizin in der Onkologie versucht, Methoden der konventionellen Medizin mit den Methoden der komplementären und alternativen Medizin integrativ zu kombinieren. Die komplementäre Onkologie stellt angesichts der palliativen Situation zahlreicher Tumorleiden nach Ausschöpfung klassischer Methoden häufig der einzige Weg dar, um körperlich und psychologisch die Lebensqualität des Patienten zu bewahren und das Prinzip Hoffnung aufrecht zu erhalten. Bei zahlreichen Tumorintitäten wie das Pankreaskarzinom, das hormonrefraktäre Prostatakarzinom oder maligne Hirntumoren erzielt die Komplementärmedizin häufig auch ähnliche oder verbesserte Ergebnisse in Hinblick auf Überleben, Rezidivhäufigkeit und rezidivfreies Überleben. Ein unverzichtbares Instrument der Komplementär-Onkologie stellt die Hyperthermie dar, zum einen in Form der moderaten und extremen Ganzkörperhyperthermie, zum anderen in Form der regionalen Teilkörperhyperthermie mit kapazitiv gekoppelten Elektroden. Wenngleich die Ergebnisse der Hyperthermie in Kombination mit konventionellen Methoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Zieltherapien häufig besser sind, gibt es auch Daten und eindrucksvolle Langzeitkasuistiken, die die hohe Effektivität der kapazitiv gekoppelten Elektrohyperthermie nahelegen. Physikalische Grundlagenforschungen haben ergeben, dass die regionale Teilkörperhyperthermie nicht nur über das Prinzip „Hitze“ destruktiv wirkt, sondern über zahlreiche weitere Mechanismen, wie Antiangiogenese, Hypoxämie, Acidose, Immunmodulation über Heat-Schock-Protein-Promotion und andere Mechanismen. In Studien und an Einzelkasuistiken wird dargestellt, wie komplementäre Therapien und Hyperthermieverfahren synergistisch wirken können.
21.04.2012, 17:00 Uhr / Raum 17
Die Mesotherapie ist ein seit über 50 Jahren in der französischen Medizin etabliertes Verfahren, sie stellt eine Synthese zwischen Akupunktur, Neuraltherapie und Arzneimittelwirkung dar.
Diese Kombination bietet synergistische Effekte die man sich u. a. in der Schmerztherapie, bei Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen, bei Kopfschmerzen und Migräne und auch bei Sportverletzungen zum Nutzen macht. Es werden biologische Arzneimischungen in äußerst geringer Konzentration möglichst nahe am Ort der Erkrankung eingebracht. Dies ist für den Patienten nahezu nebenwirkungsfrei, die Behandlung erfordert keinen großen Zeitaufwand und ist oft anhaltend wirksam.
Leitsatz der Mesotherapie: wenig, selten und am richtigen Ort
Dieser Vortrag vermittelt nicht nur eine theoretische Einführung in die Mesotherapie sondern auch praktische Beispiele zum sofortigen Therapiestart.
21.04.2012, 17:45 Uhr / Raum 17
Der Heilpraktiker – aktuelle Rechtsprechung zu Fragen der Werbung und Haftung
Der Markt der Heilberufe verzeichnet stetigen Zulauf, neue Heilverfahren werden beworben, das Interesse in der Bevölkerung an sanften Vorsorgemaßnahmen steigt ebenso wie die Offenheit, alternative oder komplementäre Behandlungen in schweren Krankheitsfällen zuzulassen.
Das Ansehen des Heilpraktikers bewegt sich heute zwischen „Glaubensmedizin“ und „dem Arzt, der sich wenigstens Zeit nimmt und in dessen Praxis man sich wohl fühlt“.
Der Vortrag zeigt die rechtlichen Rahmenbedingungen der Tätigkeit des Heilpraktikers nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung und zu folgenden Bereichen auf:
1. Immer wieder ist das Bundesverwaltungsgericht mit der Frage befasst, ob für bestimmte Heilmethoden die Zulassung als Heilpraktiker erforderlich ist. Was bedeutet diese Rechtsprechung für den Berufsalltag der Heilpraktiker? Wie darf der Heilpraktiker seine Tätigkeit bewerben?
2. Unter welchen rechtlichen Bedingungen können Heilpraktiker eigene Rezepturen und Arzneimittel verabreichen?
3. Aktuelles zur Fragen der Haftung des Heilpraktiker für Behandlungsschäden und die Vernachlässigung von Aufklärungspflichten.
21.04.2012, 17:45 Uhr / Raum 28
Die sanfte amerikanische Chiropraktik als eine gesunde Mischung zwischen Chiropraktik, Osteopathie
und der Ganzheitsmedizin.
Vorgestellt durch die Dozenten der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft für Chiropraktik (DAGC) /
Chiropraktik.eu
Die drei Dozenten C. M. Djahanbaz, T. Grossmann und J.-P. Landmann geben einen Überblick,
was heute alles mithilfe der amerikanischen Chiropraktik möglich ist.
Von der Kinderchiropraktik über die Möglichkeiten mithilfe von Instrumenten wie dem Aktivator
oder einer speziellen Behandlungsliege mit Drop-Mechanismus für die Thompson-Technik,
bis hin zu der Sacro-Occipitalen-Technik (SOT), der Vereinigung aus Osteopathie und Chiropraktik.
Aber auch die eigentliche, klassische manuelle Chiropraktik lässt sich wesentlich sanfter und
kraftsparender, sicherer und gezielter durchführen, wenn man gelernt hat, worauf man / frau achten
muss.
21.04.2012, 17:45 Uhr / Raum 19
Die sanfte amerikanische Chiropraktik als eine gesunde Mischung zwischen Chiropraktik, Osteopathie
und der Ganzheitsmedizin.
Vorgestellt durch die Dozenten der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft für Chiropraktik (DAGC) /
Chiropraktik.eu
Die drei Dozenten C. M. Djahanbaz, T. Grossmann und J.-P. Landmann geben einen Überblick,
was heute alles mithilfe der amerikanischen Chiropraktik möglich ist.
Von der Kinderchiropraktik über die Möglichkeiten mithilfe von Instrumenten wie dem Aktivator
oder einer speziellen Behandlungsliege mit Drop-Mechanismus für die Thompson-Technik,
bis hin zu der Sacro-Occipitalen-Technik (SOT), der Vereinigung aus Osteopathie und Chiropraktik.
Aber auch die eigentliche, klassische manuelle Chiropraktik lässt sich wesentlich sanfter und
kraftsparender, sicherer und gezielter durchführen, wenn man gelernt hat, worauf man / frau achten
muss.
21.04.2012, 17:45 Uhr / Raum 19
Die sanfte amerikanische Chiropraktik als eine gesunde Mischung zwischen Chiropraktik, Osteopathie
und der Ganzheitsmedizin.
Vorgestellt durch die Dozenten der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft für Chiropraktik (DAGC) /
Chiropraktik.eu
Die drei Dozenten C. M. Djahanbaz, T. Grossmann und J.-P. Landmann geben einen Überblick,
was heute alles mithilfe der amerikanischen Chiropraktik möglich ist.
Von der Kinderchiropraktik über die Möglichkeiten mithilfe von Instrumenten wie dem Aktivator
oder einer speziellen Behandlungsliege mit Drop-Mechanismus für die Thompson-Technik,
bis hin zu der Sacro-Occipitalen-Technik (SOT), der Vereinigung aus Osteopathie und Chiropraktik.
Aber auch die eigentliche, klassische manuelle Chiropraktik lässt sich wesentlich sanfter und
kraftsparender, sicherer und gezielter durchführen, wenn man gelernt hat, worauf man / frau achten
muss.
21.04.2012, 17:45 Uhr / Raum 19
Befunderhebung am Patienten und Interpretation von Laborparametern (Stuhluntersuchung), sowie alle notwendigen Konsequenzen werden aufgezeigt. Der angestrebte Erfolg wird erreicht, wenn aus der schwer überschaubaren Produktpallette entsprechende eines Algorithmus die erforderlichen wirksamen Präparate zum Einsatz kommen.
Die sensible Schnittstelle zwischen Um- und Innenwelt wird durch 4 Barrieren gesichert. Eine intelligente Kommunikation erlaubt in beiden Richtungen einen Stoffaustausch. Bei Störungen können Bestandteile gesunder Nahrungsmittel als Agressoren fehlgedeutet werden. Bei Ausfall eines oder mehrerer Kompartimente können Invasoren leichteres Spiel haben den Organismus anzugreifen. Nicht selten sind die Beschwerden, die den Patienten in die Heilpraxis treiben als Hautkrankheit, allergischer - oder rheumatischer Formenkreis nicht sofort mit dem Darm in Verbindung zu bringen. Anders ist es bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Obstipation oder Reizdarmsydrom.
21.04.2012, 17:45 Uhr / Raum 16
Vortrag „QUANTUM LASER“ – Abstractum
ScioSan® - Silke Polifka
Unsere Gesellschaft heute: Herzerkrankungen, Krebs, Schlaganfall, Diabetes, Arthritis
und massiver Anstieg chronischer Erkrankungen
Ursachen: Stress, ungesunde oder mangelhafte Ernährung, toxische Umweltbelastungen, schlechte Lebensgewohnheiten (wenig Bewegung, Genussgifte etc.)
Folgen für den Körper: Schädigung durch freie Radikale, chronische Entzündungen, zelluläre und strukturelle Degeneration
Die Folgen
Chronische gesundheitliche Überforderung
Reduzierte Leistungsfähigkeit bis hin zum Burnout
Ständig steigende Kosten im Gesundheitssystem
Dauerstress kann sich vielfach manifestieren:
Chronische Schmerzen
Migräne / Kopfschmerzen
Ängste / Panikattacken
Schlafstörungen / chronische Müdigkeit
Depressionen / Suchtverhalten
Verdauungsprobleme / Gewichtsprobleme
Energie-Medizin – Die Medizin der Zukunft
Mit unserer Quantum Laser Therapie hat die Zukunft bereits begonnen!
Es gibt 2 Typen von Lasern: HOT Laser und COLD Laser
COLD LASER - auch LOW LEVEL LIGHT THERAPY Laser (LLLT) oder Softlaser:
LLLT stimuliert die Nervenfunktion und regt die Durchblutung im behandelten Bereich an.
Es stimuliert das Immunsystem, bewirkt eine sehr schnelle Wundheilung, reduziert Entzündungen und lindert akute und chronische Schmerzen. Die Behandlung ist schmerzlos, nichtinvasiv und hat keinerlei Nebenwirkungen.
Sekundäreffekte bei der LLLT sind chemische „Kettenreaktionen“, die als Folge der primären zellulären Effekte auftreten, wie eine Reduktion der Nervenreizung, anti-inflammatorische Effekte und eine Verstärkung der Durchblutung im Schmerz- oder Verletzungsbereiche. Tertiäreffekte schließen eine Vielzahl von ganzkörperlichen Effekten ein, wie z.B. eine Steigerung der Immunzell-Produktion (Lymphozyten) und der Hemmung der Schmerzrezeptoren sowie eine Verbesserung der Nervenfunktion.
Cold Laser sind im Einsatz bei Athleten wie Tiger Woods, Lance Armstrong und den meisten professionellen Sportmannschaften, um die Heilungsprozesse zu beschleunigen und Schmerzen zu reduzieren.
Der Quantum Laser ist in den USA von der FDA zugelassen zur temporären Linderung von Muskel- und Gelenkschmerzen, Arthritis und Muskelkrämpfen, Verbesserung der Beweglichkeit, Auflösung von Muskelverspannungen und Förderung der lokalen Durchblutung.
Es gibt weitere LLLT –Double-Blind Studien :
- Achillissehnentzündung
- Akne vulgaris
- Herpes Simplex
- Lymphödem
- Muskelfaserschmerzen
- Schulterschmerzen / Tennisellenbogen / Carpaltunnel-Syndrom
- Mundschleimhautentzündung
- Schlaganfall
- Tinnitus / Hörsturz
- Kiefergelenkschmerzen (TMJ)
Unser Quantum Laser ist der einzige Laser der multiple Wellenlängen mit Scalarwellen-Technologie kombiniert.
21.04.2012, 17:45 Uhr / Raum 18